© Stanislas Kim 2014

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Stanislas Emanuel KIM

(*24. August 1993 in Courbevoie, Frankreich)

 

erhielt im Alter von 7 Jahren seinen ersten Cellounterricht bei Marguerite Hauchecorne am Konservatorium in Courbevoie.

Mit neun Jahren folgten bereits das Abschlussdiplom Diplôme de Fin d'Etudes und die ersten öffentlichen Konzerte.

 

Mit der Aufnahme in das Degré Supérieur beim CNR Paris und in den Unterricht von Raphaël Pidoux und Philippe Muller setzte sich die solistische Ausbildung fort. 2010 folgte das angesehene Abschlussdiplom Diplôme d'Etudes Supérieures und der Wechsel zur Hochschule für Musik und Theater Hannover in die Klasse von Tilmann Wick.

 

Weitere wertvolle Erfahrungen und Impulse erhielt er von David Geringas, Frans Helmerson, Natalia Gutman, Arto Noras, Jérôme Pernoo, Wolfgang Emanuel Schmidt und Jens Peter Maintz.

Derzeit studiert er bei Leonid Gorokhov an der HMTM Hannover.

 

Als Preisträger des Internationalen George Enescu Wettbewerbs, des Internationalen Brahms Wettbewerbs in Österreich und des Internationalen Hindemith Wettbewerbs in Berlin wurde er mit dem Preis der Maggini-Stiftung sowie mit einem Förderpreis für seine Interpretation der Cellosuiten von Bach ausgezeichnet.

Im Jahr 2011 gewann er den Gundlach Musikpreis in Hannover.

Mit der Pianistin Marie Rosa Günter wurde er 2014 Preisträger beim 8th Swedish International Competition und 2016 Preisträger beim 12e Concours International de Musique de Chambre de Lyon.

 

Stanislas Kim ist Stipendiat der Gundlach Stiftung, der Ottilie-Selbach-Redslob Stiftung und der Peter-Fuld-Stiftung. Er ist Preisträger des Deutschen Musikinstrumentenfonds und spielt seit 2017 auf einem Violoncello aus der Vuillaume-Schule, eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.

 

 

Als Solist und Kammermusiker gastierte Stanislas Kim bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Bachtagen Würzburg oder dem Grieg Festival in Bergen. In der Saison 2017/2018 konzertiert er auf Einladung der Geigerin Midori Goto im Rahmen der von ihr ins Leben gerufenen Organisation "Music Sharing" in Japan und Indien. 

 

« Brillante Spieltechnik, gepaart mit überbordend musikantischem Elan […] punktgenauer Intonation und entschlossenem Strich […] ein packendes Hörerlebnis » Weser Kurier